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G.E.S.S. GmbH

Sachwert schlägt Geldwert

. . . ist eine der ältesten Weisheiten in der Welt der Kapitalanlage. Und sie stimmt vorbehaltlos. Vollkommen egal, ob Sie in der Vergangenheit in Gold, Aktien, Immobilien oder sonstigen Sachwerten angelegt haben, Sie sind immer besser gefahren als mit Geldpapieren.
Solche Anlagen sind keine Einbahnstraße, auch hier kommt es zu Wertschwankungen. Was aber zählt, ist der langfristige Erfolg. Auch im Bereich der Sachwerte liegt die Kunst daher in der Diversifikation, also einer gesunden Risiko-Streuung. Seien Sie skeptisch, wenn Ihnen Verkäufer erzählen wollen dass, z.B. Gold oder Immobilien das jeweils einzig Wahre ist. Alles auf ein Pferd zu setzen hat noch selten wirklich gut getan.

Zu den Sachwerten zählen insbesondere: Edelmetalle, Grund und Boden, Immobilien, Aktien, Antiquitäten, Edelsteine, Edelhölzer u.a. Auf Seiten der Geldwerte haben wir vor Allem Sparbücher, Bausparverträge, Kapital-Lebensversicherungen, Wertpapiere u.a., eben alles, was im Zuge einer steigenden Inflation entwertet wird. Währungskrisen, steigende Staatsverschuldung, Inflationsrisiken und eine global explodierende Geldmenge dominieren das derzeitige Kapitalmarktgeschehen. Viele Anleger stellen sich daher die Fragen:

"Ist mein Vermögen noch sicher?
Wie kann ich mein Vermögen schützen?"

Staatsverschuldung

„Ist mein Vermögen noch sicher? Wie kann ich mein Vermögen schützen?“

Währungskrisen, steigende Staatsverschuldung, Inflationsrisiken und eine global explodierende Geldmenge dominieren das derzeitige Kapital marktgeschehen.

Viele Anleger stellen sich daher die Fragen:
Dieses herausfordernde ökonomische Spannungsfeld wird zukünftig Ihr persönlichesVermögenmehr denn je beeinflussen. Staatsverschuldung Im Zuge der Wirtschafts- und Finanzkrise ist seit 2008 die Staatsverschuldung der wichtigsten Industriestaaten exorbitant gestiegen. Im Frühjahr 2010 konnte die Staatspleite Griechenlands nur noch durch nie da gewesene Stützungsmaßnahmen der europäischen Regierungen und des IWF abgewendet werden. Ob diese Hilfsmaßnahmen letztendlich ausreichend und erfolgreich sein werden, ist fraglich. Auch andere Staaten, wie Spanien, Portugal, Italien und Irland, müssen massive Sparmaßnahmen zur Eindämmung der ausufernden Staatsverschuldung ergreifen.

Aber selbst in Deutschland fand in wirtschaftlich guten Jahren kein Schuldenabbau statt, obwohl Sondereffekte, wie z.B. die Versteigerung der UMTS-Lizenzen im Jahr 2000, dem deutschen Staat Zusatzeinnahmen von 51 Mrd. Euro bescherten. Selbst dem exportstarken Deutschland ist es nicht mehr möglich, die bestehende Verschuldung zu reduzieren. Viel kritischer ist die Situation jedoch bei der größten Weltwirtschaftsmacht – den USA. So stieg die Staatsverschuldung im Jahr 2010 um über 1.600 Mrd. Dollar, soviel wie im Zeitraum 2002 bis 2009 zusammen. All dies hat natürlich auch Auswirkungen auf die Währungsstabilität, sowohl des Euros als auch des US-Dollars. Eine Währung ist auf Dauer immer nur so solide, wie die ihr zu Grunde liegende Volkswirtschaft.



Geldmengenexplosion

um den aus der Finanz- und Wirtschaftskrise resultierenden enormen Refinanzierungsbedarf der Banken und Staaten abzudecken, bedienen sich weltweit die Notenbanken eines noch vor wenigen Jahren undenkbaren geldpolitischen Instruments:
Dem Ankauf von Staatsanleihen. Als Folge hieraus steigt die ungedeckte Geldmenge überproportional zur Realwirtschaft auf ein Rekordniveau an. Allein in den USA hat sich die Geldmenge, die sich über mehr als 40 Jahre entwickelt hatte, innerhalb nur eines Jahres mehr als verdoppelt.

Gemäß den Untersuchungen des Internationalen Währungsfonds (IWF) besteht mit Zeitverzögerung eine zwangsläufige Abhängigkeit zwischen überhöhter Geldmenge sowie steigenden Rohstoff- und Lebenshaltungskosten. Bereits im Dezember 2009 hat die Inflation wie der deutlich angezogen, ausgelöst vor allem durch stark gestiegene Rohstoffpreise.
In der Vergangenheit war ein Anstieg der Inflation stets mit steigenden Geldmarktzinsen verbunden. Die Notenbanken versuchen mit Hilfe ihrer Geldmengen- und Zinspolitik, Konjunktur- und Wirtschaftsentwicklungen zu beeinflussen. Eine Erhöhung der Leitzinsen bei steigenden Inflationsgefahren ist die normale Maßnahme der Notenbanken. Die aktuelle Staatsverschuldung ist jedoch nur noch mit Mikrozinsen verkraftbar. Es ist daher absehbar, dass Notenbanken bis auf Weiteres versuchen werden, das Zinsniveau sehr niedrig zu halten. Das hat jedoch unweigerlich negative Realzinsen (Zinsniveau minus Inflation) zur Folge. Laut einer Studie der Deutschen Bank haben in der Vergangenheit Rohstoffe von einem Umfeld, das geprägt ist von niedrigen Zinsen und steigenden Inflationsrisiken überproportional profitiert.
Dadurch entsteht jedoch ein fataler Teufelskreis, weil steigende Rohstoffpreise über die wirtschaftliche Wertschöpfungskette ihren Weg bis in die Supermärkte und an die Tankstellen finden. In der Folge fordern Arbeitnehmer eine Lohnkompensation für die höheren Preise und so entsteht eine gefährliche Lohn-Preis-Spirale.

Als ich jung war dachte ich, dass Geld das Wichtigste im Leben ist und nun, da ich alt bin, weiss ich es.

- Oscar Wild -

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